Rebsorte
Grüner Veltliner
Herkunft: Österreich
Beschreibung
Grüner Veltliner ist Österreichs nationale Weißweinsorte und mit über 13.000 Hektar Rebfläche die meistangebaute Rebsorte des Landes. Die Herkunft war lange rätselhaft, bis DNA-Analysen 2007 an der BOKU Wien die Elternsorten als Traminer und St. Georgen identifizierten. Die frühesten Erwähnungen stammen aus dem 18. Jahrhundert aus Niederösterreich. International erlangte Grüner Veltliner erst 2002 Aufmerksamkeit, als bei einer Blindverkostung in London österreichische Weine renommierte Burgunder schlugen.
Das Aromenprofil ist unverwechselbar: weißer Pfeffer und Tabakblatt bilden die Signatur, ergänzt durch Noten von grünem Apfel, Limette, Grapefruit, weißem Pfirsich und frischen Kräutern wie Schnittlauch und Rucola. Gereifte Exemplare entwickeln Anklänge von Linsen, Rauch und gelbem Steinobst. Am Gaumen zeigt Grüner Veltliner eine lebhafte Säure, mittleren bis vollen Körper und einen charakteristisch pfeffrig-würzigen Abgang mit pikanter Mineralität.
Niederösterreich ist das Herzstück des Anbaus: das Weinviertel als größtes Gebiet, die Wachau mit ihren Terrassenlagen an der Donau, Kamptal, Kremstal und Traisental als Spitzenregionen. Auch im Burgenland, in Wien und in der Steiermark wird die Sorte kultiviert. Tschechien, die Slowakei und zunehmend auch Neuseeland, Oregon und die Finger Lakes pflanzen Grüner Veltliner an.
Die Rebe ist wüchsig und ertragsstark, was strenge Ertragsregulierung erfordert. Löss- und Urgesteinsböden wie Gneis und Glimmerschiefer in der Wachau bringen die mineralischsten Weine hervor. Gemäßigt warmes Klima mit pannonischem Einfluss und kühlen Nächten ist ideal.
Die Weinstile reichen von leichten, trinkfreudigen Weinviertler DAC über gehaltvolle Smaragd-Weine aus der Wachau bis zu Reserven mit jahrzehntelangem Alterungspotenzial.
Grüner Veltliner ist der ultimative Speisebegleiter: Wiener Schnitzel, Tafelspitz mit Schnittlauchsauce, Spargel mit Sauce Hollandaise, Forelle Müllerin, asiatische Frühlingsrollen und Sushi finden in ihm einen idealen Partner.
Das Aromenprofil ist unverwechselbar: weißer Pfeffer und Tabakblatt bilden die Signatur, ergänzt durch Noten von grünem Apfel, Limette, Grapefruit, weißem Pfirsich und frischen Kräutern wie Schnittlauch und Rucola. Gereifte Exemplare entwickeln Anklänge von Linsen, Rauch und gelbem Steinobst. Am Gaumen zeigt Grüner Veltliner eine lebhafte Säure, mittleren bis vollen Körper und einen charakteristisch pfeffrig-würzigen Abgang mit pikanter Mineralität.
Niederösterreich ist das Herzstück des Anbaus: das Weinviertel als größtes Gebiet, die Wachau mit ihren Terrassenlagen an der Donau, Kamptal, Kremstal und Traisental als Spitzenregionen. Auch im Burgenland, in Wien und in der Steiermark wird die Sorte kultiviert. Tschechien, die Slowakei und zunehmend auch Neuseeland, Oregon und die Finger Lakes pflanzen Grüner Veltliner an.
Die Rebe ist wüchsig und ertragsstark, was strenge Ertragsregulierung erfordert. Löss- und Urgesteinsböden wie Gneis und Glimmerschiefer in der Wachau bringen die mineralischsten Weine hervor. Gemäßigt warmes Klima mit pannonischem Einfluss und kühlen Nächten ist ideal.
Die Weinstile reichen von leichten, trinkfreudigen Weinviertler DAC über gehaltvolle Smaragd-Weine aus der Wachau bis zu Reserven mit jahrzehntelangem Alterungspotenzial.
Grüner Veltliner ist der ultimative Speisebegleiter: Wiener Schnitzel, Tafelspitz mit Schnittlauchsauce, Spargel mit Sauce Hollandaise, Forelle Müllerin, asiatische Frühlingsrollen und Sushi finden in ihm einen idealen Partner.
Typische Aromen
Weißer Pfeffer, Apfel, Zitrus, Linsen, weiße Blüten
Passt gut zu
Wiener Schnitzel, asiatische Küche, Gemüse